DER WEINGARTEN

Das Vallagarina ist eine bevorzugte Weingegend. Es handelt sich hier um eine ideale, sonnige Hanglage am rechten Etschufer, auf 220 Meter Seehöhe.

 

Auf drei Hektar Rebfläche gedeihen Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc, Merlot und ein paar Reihen Carménère – umgeben von uralten Steinmauern, Olivenbäumen und Lavendel.

 

Hauptaugenmerk liegt in der exzellenten Qualität des Weins. Diese hat ihren Ursprung im Weingarten, wo auf naturnahe Anbauweise geachtet wird. Es ist uns ein großes Anliegen, das „Immunsystem“ des Weingartens durch richtige Pflege gesund zu erhalten und zu stärken. Durch gezieltes Begrünen mit Pflanzen wie Klee, Wicke oder Luzerne wird das Ökosystem verbessert: Bodenerosion vermindert, die Artenvielfalt gefördert. Nebenbei verschönern die bunten Blüten das Landschaftsbild und bilden Nahrung für die Nützlinge.

 

Auf Herbizid wird verzichtet, stattdessen wird mechanisch gearbeitet. Durch das Einmulchen des Gras- und Rebenschnitts wird der Boden natürlich fruchtbar gehalten – dadurch muss kaum gedüngt werden (und wenn, wird Viehdünger verwendet).

Das Auslauben der Traubenzone ermöglicht eine schnellere Trocknung der Trauben nach dem Regen, was das Auftreten von Pilzerkrankungen deutlich reduziert.

 

Bei der Vendemmia Verde, der „grünen Ernte“, im Juli werden Triebe und Trauben reduziert – Qualität vor Quantität.

 

Diese Pflege ist zeitintensiv und erfordert viel Handarbeit. Jedoch ermöglicht die Größe des Weingartens die Fürsorge für geradezu jeden einzelnen Rebstock rund ums Jahr.

DIE WEINLESE

Zur Lese kommen Familie und Freunde nach Nogaredo. Zusammen mit Matteo, Davide und ihrer Mannschaft wird zum spätest möglichen Zeitpunkt von Hand geerntet.

 

Es werden unreife und faule Trauben im Weingarten aussortiert, ein zweites Mal vor der Abbeermaschine.

OBERER KELLER

Wir befinden uns jetzt in der oberen Cantina, gleich neben dem Weinberg, wo die Maische in die großen Fässer gepumpt wird.

 

Die Trauben werden nicht gepresst, sanftes Ausrinnen des Saftes verhindert Bitterstoffe. Sofort setzt die Fermentierung ein und ein paar Tage später geht es weiter in den tiefen Keller. 

TIEFER KELLER

Marmorne Treppen führen zwei Stockwerke unter den Palazzo. Hier befindet sich der Ursprung des Gebäudes, wuchtige Mauern zeugen von burgenhafter Vergangenheit, die weit bis ins Mittelalter zurückreicht. 
 
Französische Eichenfässer aus der Cognac kommen zum Einsatz, von der Fermentierung bis zum Ausbau im Barrique. Hier findet der Wein eine ideale Atmosphäre zur Reifung.


 Und viel Zeit.

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